
Durch den wilden HarzFirma: RatGeberZentrale GmbH kts by pressekat.de - 24.01.2012 07:13 - (djd). Fast 40 Jahre lang trennte der Eiserne Vorhang die Menschen mitten in Deutschland. Besonders im Harz war die Grenze schmerzlich zu spueren: Den Brocken konnten die Menschen in Ost und West nur von fern betrachten. Das imposante und weithin sichtbare Symbol des Harzes lag im militaerischen Sperrgebiet. Heute hat dieses Mittelgebirge ein neues Gesicht, denn im Schatten der ehemaligen Grenze fanden bedrohte Tiere und Pflanzen ein ungestoertes Rueckzugsgebiet. Das "Gruene Band" ist reich an Naturschoenheiten, aber auch an kulturellen Kostbarkeiten. Hier kann man nach Herzenslust wandern - durch pure Wildnis oder auf den Spuren deutscher Geschichte. Auf den Wurmberg und zum Brocken Idealer Ausgangspunkt fuer Touren in den Natur- und Nationalpark ist Braunlage. Der Kurort verfuegt ueber ein umfangreiches Netz gepflegter Spazier- und Wanderwege mit schoenen Aussichtspunkten und einer Gesamtlaenge von 220 Kilometern. Zahlreiche Wanderwege sowie die Seilbahn zum Wurmberg fuehren direkt am Maritim Berghotel vorbei. Das Haus hat sich auf die Beduerfnisse seiner wanderfreudigen Gaeste eingestellt. Neben Kartenmaterial und einem Lunchpaket gibt es auch eine entspannende Massage am Ende eines ausgefuellten Tages. Unter www.maritim.de gibt es weitere buchbare Leistungsbausteine. Dazu gehoeren eine Fahrt mit der Wurmbergseilbahn oder mit der Schmalspurbahn zum Brocken. Im Berghotel ist auch die vierbeinige Begleitung von Herrchen und Frauchen willkommen. Auf dem "Harzer-Hexen-Stieg" Ob gemuetlicher Spaziergang, Themenwanderung oder eine gefuehrte Tour - im Harz findet jeder "seinen" Weg. Zu den schoensten Wanderwegen Deutschlands zaehlt der "Harzer-Hexen-Stieg". Er durchquert den Harz auf fast 100 Kilometern von Osterode im Westen nach Thale im Osten und zeigt dabei die ganze Vielfalt der Landschaft, Kultur und Historie auf. Hauptattraktion des vom Deutschen Wanderverband zertifizierten Qualitaetswegs ist der Brocken, der etwa auf der Haelfte der Strecke liegt. Aufgrund der exponierten Lage befindet sich sein Gipfel oberhalb der natuerlichen Waldgrenze und gehoert damit zur subalpinen Vegetationszone. Es ist ein kostbarer Lebensraum fuer seltene botanische Arten, die man sonst nur aus Nordskandinavien und den Alpen kennt. Pressekontakt:R-G-Z Ratgeberzentrale GmbH Bahnhofstraße 44 97234 Reichenberg Telefon: 0931 60099-0 Telefax: 0931 / 60099-44 kontakt@ratgeberzentrale.de Über RatGeberZentrale GmbH
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