
Der Reiz der WohngemeinschaftBildunterschrift: In einer WG bewahren die aelteren Bewohner ihre Selbststaendigkeit und haben trotzdem immer einen Ansprechpartner. - Copyright: © Foto: djd/thx/Ergo Direkt Versicherungen Firma: RatGeberZentrale GmbH kts by pressekat.de - 13.01.2012 09:35 - (djd). Im Ruhestand noch einmal leben wie ein Student? Das Prinzip einer Senioren-WG aehnelt tatsaechlich dem einer Wohngemeinschaft angehender Akademiker. Und fuer viele aeltere Menschen wird diese Art des Wohnens immer beliebter. Denn wer im Alter nicht allein oder im Heim leben will, fuer den ist dies das optimale Konzept. Allerdings wuenschen sich die WG-Senioren mehr Privatsphaere und Rueckzugsmoeglichkeiten als junge Leute. Entsprechend grosszuegig sollten die Raeumlichkeiten bemessen sein. Pflege in der WG Die Menschen, die in einer Senioren-WG leben, sollten in ihren Interessen, Ansichten und Gewohnheiten nicht allzu unterschiedlich sein. "Falls das Gefuege insgesamt aber harmoniert, ist eine WG das beste Mittel gegen die Einsamkeit im Alter", betont Heike Bohnes, unabhaengige Sachverstaendige fuer Pflege aus Aachen. Verdraengt werden duerfe allerdings nicht das Risiko, dass der eine oder andere Mitbewohner irgendwann pflegebeduerftig werde. Deshalb sollte man rechtzeitig klaeren, in welchem Umfang sich die Mitbewohner im Pflegefall gegenseitig unterstuetzen wollen. "Aber auch die Hilfe und Betreuung von aussen laesst sich oftmals in einer solchen WG leichter organisieren, als wenn der Pflegebeduerftige allein lebt", sagt Heike Bohnes. Rechtzeitig fuer den Ernstfall vorsorgen Die Pflegeexpertin weist darauf hin, dass sich eine WG die Kosten fuer einen Pflegedienst auch teilen koenne, der dann bei Bedarf ins Haus kaeme. Die Kosten fuer eine qualitativ hochwertige Pflege koennen im Regelfall allerdings nicht allein aus den Leistungen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung gedeckt werden. Doch fuer den Ernstfall laesst sich vorsorgen: "Bei einer Pflegetagegeldversicherung bekommt der Versicherte im Pflegefall einen bestimmten Betrag im Monat zur Verfuegung gestellt, mit dem er die Versorgung nach Belieben sicherstellen kann - ganz unabhaengig von der konkreten Wohnsituation", raet Dieter Sprott, Experte fuer Pflegezusatztarife bei den Ergo Direkt Versicherungen. "Und je juenger und je gesuender man beim Abschluss einer Pflegezusatzversicherung ist, desto niedriger sind die Beitraege." Bilder zu dieser Pressemitteilung: Pressekontakt:R-G-Z Ratgeberzentrale GmbH Bahnhofstraße 44 97234 Reichenberg Telefon: 0931 60099-0 Telefax: 0931 / 60099-44 kontakt@ratgeberzentrale.de Über RatGeberZentrale GmbH
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