
Wenn der Schnupfen umziehtBildunterschrift: Was als harmloser Schnupfen beginnt, entwickelt sich nicht selten zu einer Nasennebenhoehlenentzuendung. - Copyright: © Foto: djd/G. Pohl-Boskamp Firma: RatGeberZentrale GmbH kts by pressekat.de - 14.12.2011 09:12 - (djd). Die Nase ist verstopft, der Geruchssinn beeintraechtigt. Zudem fuehlt sich der ganze Kopf an wie in Watte gepackt, und beim Vornueberbeugen drueckt es im Bereich der Wangen und der Stirn. Was als harmloser Schnupfen begann, hat sich zu einer Nasennebenhoehlenentzuendung, einer sogenannten Sinusitis, entwickelt. Der entzuendliche Schleim ist, etwa durch druckvolles Naseputzen, in die Nebenhoehlen gepresst worden und die Krankheitserreger konnten sich ausbreiten. Doch die Erkaeltungsviren haben ihre Reise oft noch nicht beendet, denn ueber die Rachenschleimhaut gelangen sie nicht selten in die Bronchien. Selbstreinigungsprozess der Bronchien unterstuetzen Charakteristisch fuer den Etagenwechsel von den oberen in die unteren Atemwege ist verstaerkter Husten mit Auswurf. Das Bronchialsekret verfestigt sich, der natuerliche Selbstreinigungsprozess der Bronchien ist gestoert und die Flimmerhaerchen koennen den Schleim nicht mehr abtransportieren. Der Koerper benoetigt Hilfe. Bei entzuendlichen Atemwegserkrankungen sollte das Loesen des infektioesen Schleims im Vordergrund stehen. Hier hat sich der pflanzliche Wirkstoff Myrtol standardisiert, beispielsweise in GeloMyrtol forte (Apotheke), bewaehrt. Die Atemwege werden spuerbar befreit und die Krankheitssymptome koennen sich innerhalb weniger Tage deutlich bessern. Feuchtigkeit hilft den Schleimhaeuten Die Wirksamkeit und Vertraeglichkeit des Praeparats wurde in insgesamt 26 klinischen Studien an mehr als 5.800 Patienten sowohl bei akuten als auch bei chronischen Entzuendungen der Atemwege untersucht und nachgewiesen. Bei rechtzeitiger Behandlung kann die Gefahr einer Chronifizierung gemindert werden. Fuer eine bessere Widerstandskraft gegen laestige Erkaeltungen empfiehlt es sich, Stress zu meiden und ausreichend zu schlafen, damit der Koerper sich erholen kann. Auch das Raumklima, in dem man lebt und arbeitet, kann die Anfaelligkeit fuer Schnupfenviren beeinflussen: Warme Heizungsluft trocknet die Schleimhaeute aus und macht sie durchlaessiger fuer Eindringlinge. Regelmaessiges Lueften und das Aufstellen von Luftbefeuchtern koennen dem entgegenwirken. Bilder zu dieser Pressemitteilung: Pressekontakt:R-G-Z Ratgeberzentrale GmbH Bahnhofstraße 44 97234 Reichenberg Telefon: 0931 60099-0 Telefax: 0931 / 60099-44 kontakt@ratgeberzentrale.de Über RatGeberZentrale GmbH
Schnupfen umzieht Verschleimung
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