
Bei Heuschnupfen auch an die Darmgesundheit denkenBildunterschrift: Das Immunsystem, das zuverlaessig vor gefaehrlichen Krankheitserregern schuetzen soll, ist bei einem Allergiker aus dem Lot geraten. Zur Allergietherapie kann auch die Behandlung des Verdauungssystems gehoeren. - Copyright: © Foto: djd/thx/Gesellschaft f& Firma: RatGeberZentrale GmbH kts by pressekat.de - 06.12.2011 09:57 - (djd). Allergiker haben es schwer: Gegen ihre Beschwerden ist die Medizin noch immer weitgehend machtlos. Alljaehrlich ab Beginn des Fruehjahrs klagen 15 bis 20 Prozent aller Deutschen ueber juckende, traenende Augen und eine laufende Nase - sie leiden unter Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion auf Pollen verschiedenster Art. Warum die Zahl der Allergiker stetig steigt, ist noch nicht abschliessend geklaert. Umweltbelastungen und Medikamente scheinen neben genetischen Faktoren eine wichtige Rolle zu spielen. Immunsystem aus dem Lot Die Liste moeglicher Symptome bei Allergien ist lang. Juckreiz, Husten oder Hautausschlag sind typisch, doch viele Allergiker leiden auch unter Verdauungsproblemen oder Muedigkeit. Grundsaetzlich liegen jedem allergischen Geschehen die gleichen Mechanismen im Koerper zugrunde: Das Immunsystem, das uns zuverlaessig vor gefaehrlichen Krankheitserregern schuetzen soll, ist bei einem Allergiker aus dem Lot geraten und bekaempft daher auch Stoffe, die eigentlich nicht gefaehrlich sind. Dazu gehoeren bestimmte Nahrungsmittel, Bluetenpollen oder Bestandteile von Kosmetika. Regulieren statt unterdruecken Sowohl Schulmedizin als auch ganzheitliche Ansaetze tun sich nach wie vor schwer damit, die uebersteigerte Antwort des Koerpers auf harmlose Substanzen erfolgreich zu behandeln. Wichtig bei allen Therapieansaetzen ist, das in staendige Alarmbereitschaft versetzte Immunsystem nicht unueberlegt durch stimulierende Mittel noch mehr anzuregen. Eine regulierende Behandlung setzt oft bei der Darmflora an, denn der Darm ist eine zentrale Verbindung zur Aussenwelt und unser wichtigstes Immunorgan. Nach den Erkenntnissen der Gesellschaft fuer Vitalpilzkunde e.V. koennen hier Vitalpilze erfolgreich eingesetzt werden. Bei ihrer Einnahme kann sich demnach oft schon nach kurzer Zeit eine Besserung der allergischen Reaktion zeigen. In Studien belegt ist die Wirksamkeit des Reishi (mehr Infos: www.vitalpilze.de). Auch der Hericium bietet sich an. Er kann die Schleimhaeute der Verdauungsorgane staerken, antientzuendlich wirken und so fuer ein intaktes Immunsystem sorgen. Bilder zu dieser Pressemitteilung: Pressekontakt:R-G-Z Ratgeberzentrale GmbH Bahnhofstraße 44 97234 Reichenberg Telefon: 0931 60099-0 Telefax: 0931 / 60099-44 kontakt@ratgeberzentrale.de Über RatGeberZentrale GmbH
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