Barocker Prunk und mittelalterlicher Charme

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Bildunterschrift: Ellwangen ist bekannt fuer seine Bau- und Kunstschaetze wie etwa die maechtige spaetromanische Basilika St. Veit. - Copyright: © Foto: djd/Stadt Ellwangen
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kts by pressekat.de - 01.12.2011 09:33 - (djd). Die ersten warmen Sonnenstrahlen, ein erster Cappuccino in einem Strassencafé - der Fruehling ist fuer viele Menschen die schoenste Jahreszeit. Er sorgt fuer gute Laune und weckt den Unternehmungsgeist. Wer Lust auf Entdeckungen hat, das Flair einer malerischen Stadt geniessen will und gleichzeitig ein grosses Kulturangebot sucht, sollte ein paar Tage in Ellwangen an der Jagst verbringen. Die rund 25.000 Einwohner zaehlende Stadt in Baden-Wuerttemberg bietet ueberraschend viele Moeglichkeiten. Alle Informationen zu Sehenswuerdigkeiten und Wissenswertem gibt es unter www.ellwangen.de nachzulesen.

Wo schon Goethe und Mozart weilten

Bereits beim Bummel durch die historische Altstadt fallen die zahlreichen schoenen Kirchenbauten und Buergerhaeuser auf. Nicht umsonst kann Ellwangen auf mehr als 1.250 Jahre Stadtgeschichte zurueckblicken. Zu den Sehenswuerdigkeiten der charmanten Stadt zaehlen beispielsweise der restaurierte Wehrturm aus dem Mittelalter, das praechtige barocke Palais Adelmann oder das ehemalige Jesuitenkolleg aus dem 18. Jahrhundert mit seinem reich verzierten Portal.

Eine Szene auf der kunstvoll bemalten Fassade des Hauses Zimmerle zeigt den Dichterfuersten Goethe, der - wie im uebrigen auch Mozart - einst in dem ehemaligen Postgasthof naechtigte. Gesaeumt von grossen Kastanienbaeumen imponiert auf dem Marktplatz von Ellwangen die romanische Basilika St. Vitus. Ebenso sehenswert und weit ueber die Grenzen Ellwangens hinaus bekannt ist die Barockkirche Schoenenberg mit ihren kunstvollen Stuckarbeiten.

Prunkvolle Vergangenheit

Lange Zeit residierten die Fuerstproepste in Ellwangen und liessen im 17. und 18. Jahrhundert viele prachtvolle Bauten errichten. Allen voran das hoch ueber der Stadt thronende Schloss, das auf eine mittelalterliche Burg zurueckgeht. Die Prunkraeume des Schlosses beherbergen noch ein weiteres Kleinod - das Schlossmuseum. Verschiedene Dauer- und Sonderausstellungen zeigen beeindruckende Zeugnisse der Stadtgeschichte und lassen die Vergangenheit lebendig werden.

Wertvolles Porzellan, historische Krippen und Puppenstuben, kunstvolle Ofenplatten und vor allem das kurfuerstliche und koenigliche Inventar machen einen Besuch lohnenswert. Ebenfalls im Museum befindet sich der praechtige Thronsaal, den sich Koenig Friedrich I. von Wuerttemberg einrichten liess. Ab Mitte 2012 koennen sich Gaeste auf eine besondere Ausstellung freuen: Das Schlossmuseum zeigt eine repraesentative Auswahl des Tafelsilbers der Koenigin Olga von Wuerttemberg. Es umfasst insgesamt 550 Besteckteile und wurde nur zu besonderen Anlaessen kredenzt.
Bilder zu dieser Pressemitteilung:
Ellwangen ist bekannt fuer seine Bau- und Kunstschaetze wie etwa die maechtige spaetromanische Basilika St. Veit. - Copyright: © Foto: djd/Stadt Ellwangen
Im Ellwanger Haus Zimmerle, dem ehemaligen Postgasthof, waren bereits Goethe und Mozart zu Gast. - Copyright: © Foto: djd/Stadt Ellwangen
Barocke Schoenheit: Die Wallfahrtskirche Schoenenberg brilliert mit ihren Stuckarbeiten. - Copyright: © Foto: djd/Stadt Ellwangen
Beim Bummel durch die historische Altstadt Ellwangens finden sich zahlreiche Zeugnisse der ueber 1.250-jaehrigen Stadtgeschichte. - Copyright: © Foto: djd/Stadt Ellwangen
Von der fuerstproepstlichen Vergangenheit Ellwangens zeugt das ueber der Stadt thronende Schloss. - Copyright: © Foto: djd/Stadt Ellwangen
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